Hochzeitsdessous Stile und Richtungen
In der Modewelt gibt es viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Daher sollte man auch bei der Wahl seiner Dessous darauf achten, dass man wirklich nur das trägt, was nach eigener Meinung zu einem passt. Wenn Sie sich nicht Wohl fühlen, werden Ihre Gäste und vor allem Ihr Mann dies schnell erkennen.
In der Regel gibt es bei den Dessous vier unterschiedliche Stilrichtungen. Zum einen kann man sich praktisch anziehen. Hierzu zählen dann, zum Beispiel ein Bustier und eine passende Shorts. Diese Stilrichtung klingt zwar besonders bequem, aber da die Hochzeitsnacht unvergesslich werden soll, wäre die modische Variante passender. Hierbei könnte man ein Bandeau-Top mit einem Taillenslip oder Tanga kombinieren. Auch Halterlose Strümpfe wären ein passendes Accessoire. Viele Damen entscheiden sich jedoch für die klassische Variante. Hierbei wird ein BH zusammen mit einem Slip oder Tanga getragen. Auch für Frauen, die es romantisch mögen, gibt es auch die passenden Dessous. Es kann ein Torselet, ein Schnürmieder oder eine Corsage zusammen mit einem Tanga getragen werden. Halterlose Strümpfe mit Spitzenrand machen diese Unterwäsche zu einem echten Highlight. Zudem können diese mit Hilfe von Strapsen, zum Beispiel an der Corsage, befestigt werden und ganz nebenbei werden kleine Unförmigkeiten am Bauch kaschiert.
Um das Dekollete richtig in Form zu bringen, kann man ein Push-up, ein Balconet oder ein Minimizer verwenden. Hierbei kann die Brust ja nach Form vergrößert, angehoben oder verkleinert werden.
Um den gesamten Körper zu formen, können Hilfsmittel wie ein Po-Lifter oder Bodyslimmer getragen werden. Ein Po-Lifter hat die Aufgabe, in Form eines Controlslips, Hüften, Po und Bauch in Form zu bringen. Ein Bodyslimmer korrigiert hingegen den Busen, den Bauch und die Beine. Haben Sie sich für die richtige Form entschieden, ist es wichtig, auch den passenden Stoff zu finden. Hierbei kann man zwischen praktischen Stoffen, wie Mikrofaser und Bauwolle wählen. Wer es lieber sexy und edel haben möchte, kann zwischen Seide, Spitze und Satin wählen. Allgemein gilt, dass die Stoffe eher Glatt sein sollten, damit sich die Nähte oder die Verzierungen nicht auf dem feinen Stoff des Kleides absetzen.
Grundsätzlich gilt, dass unter einem weißen Kleid auch weiße Unterwäsche tragen werden sollte. Zudem ist weiß auch als Farbe der Unschuld gekannt. Es ist auch möglich, Cremetöne unter einem weißen Kleid zu tragen. Je nach Stoff der Brautrobe müsste getestet werden, ob diese Farbe sich wirklich nicht unter dem weißen Brautkleid abhebt. Dunkle Töne wie blau, rot und schwarz sollten nur unter dunklen Kleidern getragen werden. Denkbar ist bei allen Farben, sich etwas Gewagtes mit durchsichtigen Einarbeitungen auszusuchen.
Doch bei einer Braut darf auch ein weiteres wichtiges Utensil nicht fehlen, die halterlosen Strümpfe. Diese wirken mit hohen Pumps oder High Heels besonders verführerisch. Mit Hilfe von einem Spitzenrand bringen die Strümpfe Ihr Bein erst richtig zur Geltung. Was unter dem Kleid noch als brav und unschuldig wirkt, wird am Abend zu einem echten Highlight für Ihren Mann.
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